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Benoite31
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 Drei Räder sind noch lange kein Dreirad
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http://german.china.org.cn/politics/archive/tibet/node_2243386.htm Tibet aus chinesischer Sicht... besonders die Fotos sind schön, aber sie zeigen nicht das wirkliche Tibet.

hobbies:  Die Welt kann nur gut und rein sein, wenn unser Leben gut und rein ist. Sei rein und gelassen, die gereizte Seele kann das Innere nicht wiederspiegeln.

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ist das Benoite31?
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Corinna361 schreibt am 21.07.2008 17:03 :
Bärchen ist für Dich,
es soll Dich immer erinnern an mich,
soll Dir sagen das ich Dich mag,
und das an jedem neuen Tag.

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Ich wünsch dir schon mal nen feinen Abend liebe Christa kiss2 Cori*:-)

schneeloewe schreibt am 21.07.2008 14:30 :
Freiheit für Tibet bedeutet für mich frei sein von jeder Abhänigkeit, von jeder Unterdrückung, ohne jede Einschränkung - von der KP in Peking weiß ich, dass sie alle Völker in ihrem Machtbereich unterjocht, also ist eine Unterwerfung unter Peking nicht akzeptabel - sollte sich herausstellen, dass tibetische "Kirchenkreise" die Freiheit behindern und Menschen versklaven, gilt für sie genau dasselbe

MessiMessias schreibt am 21.07.2008 13:46 :
Wahrlich ich sage Dir, *versteckte Informationen* sind der Renner bei Informatikern :) Messi

rahax schreibt am 21.07.2008 13:31 :
hallo beno.schade,würd dir gern helfen,aber malen ist nicht so mein ding. fotografiere lieber,auch auftragsfotografie. bin da anscheinend ziemlich gut. schönen tag weiterhin. bis bald! rainer

Endkrieg schreibt am 21.07.2008 13:05 :
Mon Dieu, ich meine derEndkrieg, wie komm ich denn darauf :(((((

Endkrieg schreibt am 21.07.2008 13:04 :
Philosphie ist die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln :) derEndsieg

schneeloewe schreibt am 21.07.2008 12:51 :
und wenn du von Tibet zurückkommst, dann schickst du uns deinen Erfahrungsbericht - okay ?

rahax schreibt am 21.07.2008 09:17 :
guten start in die neue woche,beno!.knuddl.rainer

margi schreibt am 20.07.2008 21:12 :
Will nicht gross stören, liebe Benoite, Dir nur ein Kompliment machen, habe diverse Einträge von Dir gelesen, Du scheinst eine sehr kluge Frau zu sein, smile. Gute Nacht. Margi

Benoite31 schreibt am 20.07.2008 20:20 :
ohrschaf

WilhelmineXLchaos schreibt am 20.07.2008 20:08 :
Zitat von dir "Tashì-Tsering, ein Mönch, berichtet, dass Kinder aus bäuerlichen Familien in den Klöstern häufig sexuell missbraucht wurden. Er hatte es selbst erlebt." Weißt du wie häufig das in Kirchen in Deutschland schon geschehen ist? Vielleicht sollte die chinesische Regierung da auch mal eingreifen. Weißt du wer in Bezug auf Menschenrechtsverletzungen laut Bericht von AI an erster Stelle steht? Möchtest du so eine Regierung in Deutschland? Güße von der wilden Mine

WilhelmineXLchaos schreibt am 20.07.2008 20:02 :
Liebe Benoite. Schau dir doch bitte einmal den Film "10 Fragen an den Dalai Lama" an. Ich denke gerade darüber nach wie eine Invasion der chinesischen Regierung in Bayern aussehen würde.Die Kirchen und Klöster würden zerstört mit der Begründung dass die Kirche zu viel Macht besitzt und innerhalb der Kirchen und Klöster schon zu viele Grausamkeiten geschehen sind.Das Oktoberfest würde als staatsfeindlich erklärt.Die chinesische Sprache wäre Amtssprache und wer den Mund auf macht wird eingesperrt

schneeloewe schreibt am 20.07.2008 19:34 :
wenn das alles so wäre, wie du es geschrieben hast, Benoite, dann hätten die Tibeter die Chinesen doch als Befreier begeistert empfangen - ich denke, deine Informationsquellen sind von Radio Peking beeinflusst - es geht hier um die Freiheit des tibetischen Volkes und um die Menschenrechtsverletzungen der Pekinger Regierung - erkundige dich bei Amnesty, dort wirst du die Wahrheit erfahren

babe902101 schreibt am 20.07.2008 17:37 :
hier mal wieder einen lieben Gruß fallen laß. Werde morgen mal wieder nach Laufen fahren zu meiner Freundin. Hast mir ja mal gesagt, dass du dieses alte, kleine Städtchen auch kennst :-) schönen Abend noch

rahax schreibt am 20.07.2008 17:34 :
hallo.wasn das? ein streitgespräch? würde lieber mit dir kuscheln,aber nur,wennsde nich gleich haust! lol knuddl rainer

Benoite31 schreibt am 20.07.2008 17:21 :
Ihr kämpft für die despotische Macht der reichen Lamas und Adeligen, denn für sie war die chinesische Intervention eine namenlose Katastrophe. Von ihnen, die immer noch nach so vielen Jahren Macht ohne Ende besitzen wird: "Free Tibet" gesteuert und ihr fallt darauf rein.

Benoite31 schreibt am 20.07.2008 17:09 :
eine despotische Macht aus, der niemand entrinnen kann”, während “die Bevölkerung durch ein monströses Wachstum des Klosterwesens und der Priesterkaste unterdrückt werden”. Die Herrschenden in Tibet “erfanden menschenfeindliche Märchen und förderten einen Geist des Aberglaubens” bei den einfachen Leuten. 1980 setzte die chinesische Regierung Reformen in Kraft, die den Tibetern mehr Selbstständigkeit gewähren sollten. Ihnen wurde nun erlaubt, private Landwirtschaft zu betreiben.

Benoite31 schreibt am 20.07.2008 17:04 :
Informiert euch doch mal über die Ausbeutungen des Mönchs-Adel, die reichen Mönchen, die als Exil-Tibeter im Ausland leben, bevor ihr: "Freiheit für Tibet" schreit. Perceval Landon beschrieb die Herrschaft des Dalai Lama als eine “Unterdrückungsmaschinerie”. Ungefähr um die gleiche Zeit schrieb Captain W.F.T. O’Connor, ein anderer englischer Reisender: “Die Landbesitzer und die Priester üben in ihren je eigenen Herrschaftsbereichen

Benoite31 schreibt am 20.07.2008 16:48 :
Die Leibeigenen mussten Steuern entrichten, wenn sie heirateten, wenn sie ein Kind bekamen, und für jeden Todesfall in der Familie. Genauso wie für das Pflanzen eines Baums in ihrem Hof oder für die Tierhaltung. Auch für religiöse Festlichkeiten und für öffentliches Tanzen und Trommeln wurden Steuern fällig. Wenn die Leute kein Geld zum Bezahlen hatten, liehen ihnen die Klöster Geld zu 20 - 50% Zinsen. Manche Schulden wurden über die Generationen weitergereicht.

Benoite31 schreibt am 20.07.2008 16:47 :
Ein 24-Jähriger begrüßte den chinesischen Einmarsch als “Befreiung”. Er bezeugte, dass er als Leibeigener ständig unter Schufterei, Hunger und Kälte gelitten hatte. Nach seiner dritten erfolglosen Flucht wurde er von den Männern seines Landeigners geschlagen, bis ihm Blut aus Mund und Nase lief.

Benoite31 schreibt am 20.07.2008 16:45 :
Das Erziehungsmonopol der Klöster bedeutete vor 1950, dass der Reichtum der Klöster - erarbeitet durch Sklaven und Leibeigene nur einer kleinen Anzahl hochrangiger Lamas zur Verfügung stand. Der Dalai Lama selbst lebte feudal im Protola-Palast mit 14 Stockwerken.

Benoite31 schreibt am 20.07.2008 16:45 :
Welche Übel und neuen Formen der Unterdrückung die Chinesen nach 1959 auch eingeführt haben mögen - sie schafften die Sklaverei und das tibetische Leibeigenensystem unbezahlter Arbeit ab. Für die reichen Lamas und Adeligen war die kommunistische Intervention eine namenlose Katastrophe. Die meisten von ihnen flohen ins Ausland, wie auch der Dalai Lama selbst, dessen Flucht von der CIA begünstigt wurde.

Benoite31 schreibt am 20.07.2008 16:44 :
Der Konflikt brach in den Jahren 1956-57 aus, als bewaffnete tibetische Gruppen Konvois der chinesischen Volksbefreiungsarmee angriffen. Der Aufstand wurde massiv von der CIA unterstützt, und zwar durch militärisches Training, sowie durch die Errichtung von Nachschublagern in Nepal und durch zahlreiche Lufttransporte. Währenddessen machte sich in den USA die “Amerikanische Gesellschaft für ein freies Asien” (American Society for a Free Asia), eine Tarnorganisation der CIA, stark.

Benoite31 schreibt am 20.07.2008 16:43 :
Freiheit für Tibet, bedeutet Freiheit in eine unmenschliche Sklaverei der Gelbmützen-Mönche - http://de.indymedia.org/2008/07/221280.shtml?c=on#c512507

FreeTibet schreibt am 20.07.2008 16:03 :
Nach der chinesischen Invasion in Tibet im Jahre 1950 und besonders während der späteren, von Mao Zedong ausgelösten, Kulturrevolution wurde der Buddhismus in Tibet bekämpft. Der 14. Dalai Lama floh 1959 ins indische Exil, die Chinesen versuchten die buddhistischen Klöster als Grundlage der tibetischen Kultur zu vernichten.

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